Auf einer Fläche von 65.610 Kilometern befinden sich 8 UNESCO-Weltkulturerbestätten, 1.330 Kilometer Küste – ein Großteil davon unberührter Strand – 26 Nationalparks mit einer Fülle an Wildtieren, fast 500.000 Hektar üppiger Teeplantagen, 250 Hektar botanischer Gärten, 350 Wasserfälle, 25.000 Gewässer – eine Kultur, die über 2.500 Jahre zurückreicht.
Sri Lanka, offiziell die Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka, ist ein Inselstaat in Südasien und liegt im Indischen Ozean südwestlich der Bucht von Bengalen und südöstlich des Arabischen Meeres. Die Insel ist geografisch vom indischen Subkontinent durch den Golf von Mannar und die Palk Strait getrennt.
Sri Lanka bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Orten, die es in seinen bescheidenen physischen Dimensionen zu besuchen gilt, und nur wenige Inseln vergleichbarer Größe können sich einer natürlichen Umgebung von solcher Schönheit und Vielfalt rühmen. Die dokumentierte Geschichte Sri Lankas erstreckt sich über 3.000 Jahre, wobei Hinweise auf prähistorische menschliche Siedlungen aus mindestens 125.000 Jahren stammen. Die bemerkenswerten Errungenschaften der frühen singhalesischen Zivilisation sind immer noch in der Abfolge von Antiken Städten und großen religiösen.
Denkmälern zu sehen, die die nördlichen Ebenen bedecken. Die vom Indischen Ozean umspülte Küste ist gesäumt von idyllischen – und oft traumhaft unberührten – Stränden, während das Landesinnere eine faszinierende Vielfalt an Landschaften bietet, die von wildtierreichen Tieflanddschungeln, bis hin zu zahlreichen Populationen von Elefanten, Leoparden und seltenen endemischen Vogelarten reichen. In den nebligen Höhen des Hochlandes, sind die üppigen und makellos gepflegten Teeplantagen eingehüllt von unzähligen Wasserfällen.
Ein anderer Name für den Berg ist vom Singhalesischem “Samanala Kanda” und bedeutet Schmetterling-Berg, wegen den vielen Schmetterlinge, welche am Anfang der Saison den Berg hochfliegen. Traditionell wird der Berg nachts bestiegen. So kann man die Tageshitze umgehen und den einzigartigen Sonnenaufgang auf dem Gipfel miterleben. Der klassische Aufstieg startet vom Norden ab Dalhousie (33 km südwestlich von Hatton) direkt am Fuß des Berges und dauert einige Stunden.
• Kumana-Nationalpark: Bekannt für seine Vogelwelt, insbesondere für die großen Schwärme von Wasservögeln, die hier leben. Der Park ist auch Heimat von Elefanten, Leoparden und anderen Wildtieren.
• Bundala-Nationalpark: Ein wichtiger Lebensraum für viele Vogelarten, darunter Flamingos, Pelikane und Störche. Der Park ist auch bekannt für seine Salinen und seine einzigartige Landschaft.
• Kaudala-Nationalpark (Yala-Nationalpark): Der Nationalpark ist bekannt für seine Leoparden, Elefanten und viele anderen Wildtiere.
Alle drei Parks bieten eine einzigartige Gelegenheit, die Natur und die Tierwelt Sri Lankas mit nur sehr wenigen anderen Besuchern zu erleben.
Gerne organisieren wir Ihnen auf Wunsch eine unvergessliche Jeep-Safari in einem der gewünschten Nationalparks!
Der Turm selbst ist ein architektonisches Wunder mit einer spiralförmigen Treppe, die immer enger wird, je höher man steigt. Es ist ein Abenteuer, das nicht für Menschen mit Höhenangst geeignet ist.
Der Ambuluwawa-Komplex ist auch ein multireligiöses Zentrum mit einem buddhistischen Stupa, einem hinduistischen Tempel, einer christlichen Kirche und einer muslimischen Moschee. Es ist ein Ort der Harmonie und Einheit.
Gegründet wurde die Stadt im vierten Jahrhundert v. Chr. in der Umgebung des Sri Mahabodhi Baumes und war zugleich erste Hauptstadt Sri Lankas. Mehr als tausend Jahre lang war Anuradhapura Mittelpunkt vieler Singhalesischer Königsdynastinen.
Heute gibt es viele Monumente von historischer Bedeutung, daneben befinden sich in der Stadt zahlreiche große Dagobas. Nach bedeutenden Ausgrabungen von Palästen, Klöstern und Monumenten ist es heute wieder ein wichtiges Zentrum in Sri Lanka.
Arugam Bay ist ein Ort, an dem Sie sich vom stressigen Alltag richtig entspannen und die Natur genießen können. Perfekt für einen Surf-Trip oder einfach nur zum Chillen am Traumstrand.
Highlights & Tipps:
• Surf-Spots: Mehrere Breaks, wie Main Point, Baby Point und Whiskey Point.
• Lokal: Gute Restaurants und Cafes, frischer Fisch und internationale Küche.
• Schnorcheln & Tauchen: Entdecke Sie die wunderschöne Unterwasserwelt.
• Strand-Spaziergänge: Entdecken Sie die Küste mit seinen langen Traumstränden.
• Beste Zeit: Mai bis Oktober.
Die aus dem dahinterliegenden Fels gemeißelte Stature wurde vermutlich im 5. Jhd erbaut und hat eine Höhe von ca. 13 Metern. Das Lotus-Podest, auf dem sie zu stehen scheint, wurde nachträglich erarbeitet und unter die Füße gesetzt. Die gemeinsame Höhe beträgt 14 m. Die rechte Hand zum Segen erhoben, bietet die 80 Tonnen schwere Stature einem jedem Besucher einen imposanten Eindruck. Gerühmt wird der Aukana-Buddha für seinen verinnerlichten Gesichtsausdruck.
Hier können Sie den Prozess der Teeherstellung von der Ernte bis zur Verpackung beobachten und verschiedene Teesorten auf einer Führung durch die Teefabrik probieren.
• Nuwara Eliya: Bekannt für seine grünen Hügel und Teeplantagen, bietet Nuwara Eliya eine atemberaubende Aussicht und die Möglichkeit, eingie Teefabriken zu besuchen.
• Ella: Ein beliebter Ort für Wanderungen und Teeplantagen-Besuche, mit der Halpewatte Tea Factory als Highlight.
• Dambatenne Tea Factory: Eine der bekanntesten Teefabriken, gegründet von Sir Thomas Lipton, bietet eine Führung durch die Fabrik mit anschließender Teeverkostung.
Die Zugfahrt dauert circa 3 Stunden und ist ein unvergessliches Erlebnis und bietet eine einzigartige Perspektive auf die Schönheit Sri Lankas.
Tipps für die Zugfahrt:
• Früh buchen, da die Züge oft ausgebucht sind (dies übernehmen wir gerne für Sie).
• Sitzplatz in der 2. oder 3. Klasse reservieren (dies übernehmen wir ebenfalls für Sie).
• Kamera, Snacks mitnehmen und genießen.
• Auf der rechten Seite sitzen für die beste Aussicht (bei Fahrt von Nuwara Eliya nach Ella).
Die Hauptattraktion ist die 16 Meter hohe Buddha-Statue, die aus dem 9. oder 10. Jahrhundert stammt. Es gibt auch andere Figuren und Reliefs, die verschiedene Szenen aus dem Leben Buddhas darstellen.
Buduruwagala ist ein wichtiger Teil der sri-lankischen Geschichte und Kultur und bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Kunst und Architektur des alten Sri Lanka zu erleben.
Der Hügel ist relativ einfach zu erklimmen, und die Aussicht von oben ist einfach unglaublich (ideal auch als Fotomotiv).
Es gibt auch ein paar kleine Cafes und Restaurants in der Nähe, wo man sich entspannen und etwas essen kann um den Tag ausklingen zu lassen.
Nach der Unabhängigkeit 1948 wurde die Stadt auch politisches Zentrum der Insel. Sehenswert ist heute die Kombination aus kolonialer und moderner Architektur. Colombo bietet dem Besucher eine Vielzahl an Geschäften und Märkten aller Art, gute Restaurants und mehere große moderne Einkaufszentren. Colombo ermöglicht all jenen die ausgiebig shoppen wollen, perfekte Möglichkeiten.
In Dambulla gibt es ca. 80 Höhlentempel, davon 5 große. Auf einer Fläche von 2100m2 ist es die größte Tempelanlage Sri Lankas. In den meisten Tempeln befinden sich historische Malereien und Statuen. Die größte Höhle beherbergt die kostbarsten Heiligtümer, darunter fast 60 Buddha-Statuen in allen Positionen, Hindugötter sowie zwei singhalesische Könige.
Die Decke ist mit 1500 farbenprächtigen Szenen aus Buddhas Leben geschmückt. Insgesamt gibt es 153 Buddha-Statuen, drei Statuen von Königen und vier Statuen von Göttern. Letztere sind zwei Hindu-Göttern (Vishnu und Ganesh), die im 12. Jahrhundert entstanden. Die Malereien beschreiben das Leben Buddhas, unter anderem Buddhas Versuchung durch den Dämon Mara, sowie Buddhas erste Predigt. Die Tempelanlagen sind unter dem Namen “Goldener Tempel von Dambulla” seit 1991 Weltkulturerbe der UNESCO.
Die Tour ermöglicht es Ihnen, mit Einheimischen zu interagieren und traditionelle Handwerkskunst hautnah zu erleben. Genießen Sie authentische lokale Küche bei einer Food Tour und kochen Sie traditionelle Rice&Curry Gerichte mit einem Koch und genießen Sie die Aromen der srilankischen Küche.
Diese traditionelle und authentische Village Tour vereint Geschichte, Kultur und Kulinarik für ein unvergessliches Erlebnis im Herzen Sri Lankas.
Der Name „Dunhinda“ bedeutet „rauchender Wasserfall“, was auf die Nebelwolke hinweist, die am Fuß des Wasserfalls entsteht. Der Wasserfall ist ein wichtiger Teil des Mahaweli-Flusses und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Hügel und Wälder.
Es gibt einen Aussichtspunkt, von dem aus man den Wasserfall in seiner ganzen Pracht sehen kann. Der Weg dorthin ist relativ einfach, aber es gibt auch einige Treppen und Stufen, die man überwinden muss.
Der Dunhinda-Wasserfall ist ein einzigartiger und imposanter Ort, um die Kraft der Natur zu genießen.
Der Rawana-Wasserfall ist etwa 25 Meter hoch und stürzt über eine steile Felswand in ein natürliches Becken. Die Umgebung ist sehr grün und bietet eine atemberaubende Aussicht auf die umliegenden Hügel und Wälder.
Es gibt verschiedene Wanderwege, die zum Wasserfall führen, darunter einen kurzen, aber steilen Weg, der direkt zum Wasserfall führt, und einen längeren, aber leichteren Weg, der durch den Wald führt.
Der Rawana-Wasserfall ist ein großartiger Ort, um die Natur zu genießen und sich zu entspannen. Es gibt auch einige kleine Restaurants und Cafes in der Nähe, die lokale Spezialitäten anbieten.
Tipps & Infos:
• Lage: 6 km östlich von Koslanda im Badulla-Distrikt.
• Anfahrt: Ca. 1,5 Stunden von Ella per Auto erreichbar.
• Schwimmen: In den natürlichen Infinity-Pools möglich.
• Wandern: Zum oberen Teil des Wasserfalls ca. 30 Minuten.
Ella, heisst “Wasserfall” auf Singhalesisch. Es ist benannt nach den vielen Wasserfällen in der Umgebung. Ella ist berühmt für das spektakuläre Panorama des “Ella Gap” auf die Bergwelt von vielen Aussichtspunkten und Hotels Rund um Ella zu bestaunen.
In Ella laden Berge und Schluchten, die Teeplantagen, Wasserfälle und Höhlen zum spazieren oder wandern gehen ein. Egal wo Sie hingehen, es ist wunderschön!
Vor der Kolonialisierung von Persern, Arabern, Griechen, Römern, Malien sowie Indern war Galle ein bedeutender Seehafen. Als im Jahre 1640 die Portugiesen vor den Niederländer kapitulierten, wurde Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons. Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum.
Tipp: Das Dutch Museum von Galle beherbergt viele Bilder, Schriften, Möbel und Keramik aus der holländischen Zeit.
Seine Bauten sind bekannt für ihre perfekte Integration in die natürliche Umgebung und ihre einzigartige Mischung aus traditioneller und moderner Architektur.
Einige seiner berühmtesten Werke sind:
• Das Parliament of Sri Lanka in Colombo: Ein beeindruckendes Gebäude, das die sri-lankische Kultur und Geschichte widerspiegelt.
• Das Lighthouse Hotel in Galle: Ein ehemaliger Leuchtturm, der zu einem luxuriösen Hotel umgebaut wurde.
• Das Seema Malakaya in Colombo: Ein buddhistischer Tempel, der auf einer kleinen Insel im Beira-See liegt.
Bawas Architektur ist geprägt von seiner Liebe zur Natur und seiner Fähigkeit, die lokale Kultur und Geschichte in seine Bauten einzubeziehen. Er gilt als einer der wichtigsten Architekten des 20. Jahrhunderts und seine Werke sind ein Muss für jeden Architektur-Interessierten in Sri Lanka.
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Die zweite Hauptattraktion des Nationalparks sind die Baker Wasserfälle. Benannt wurden sie nach dem Entdecker Samuel Baker, dem Gründer der Stadt Nuwara Eliya.
Im Park lebt außerdem eine reiche Vielfalt an wilden Tieren, unter anderem Leoparden und Sambar- Hirsche.
Die Stadt befindet sich an der Südküste der Halbinsel am Ufer einer Lagune, die durch mehrere vorgelagerte Insel von der Palkbucht abgetrennt ist. In Nallur rund drei Kilometer östlich des Stadtzentrums von Jaffna befindet sich der Nallur- Kandaswamy-Tempel, einer der wichtigsten Hindu Tempel Sri Lankas.
Zu den zahlreichen weiteren Hindu-Tempeln zählt der Naguleswaram-Tempel, der ebenfalls sehenswert ist. Historisch ist das Fort Jaffna, es wurde während der portugiesischen Kolonialzeit Anfang des 17. Jahrhunderts gegründet und 1680 von den Niederländern erneuert und 1792 nochmals umgebaut.
Sehnswürdigkeiten: Jaffna Fort, St. James Kirche, Jaffna Archäologisches Museum, Point Pedro Leuchtturm, Nagadeepa Tempel (mit dem Boot), Keerimalai Naguleswaram Tempel, Kantharodai, Keerimalai Hot Springs, Nallur – Kandaswamy Hindutempel.
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Einige der Highlights von Kalapitiya sind:
• Delfin-Beobachtung: Kalapitiya ist eines der besten Orte in Sri Lanka, um Delfine in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten.
• Wassersport: Kalapitiya bietet viele Möglichkeiten für Wassersport, wie z.B. Kitesurfen, Segeln und Paddleboarden.
Kalapitiya ist auch bekannt für seine traditionellen Fischerdörfer und seine leckeren Meeresfrüchte.
Kandy hat eine reiche Geschichte. Die Stadt war eine Hochburg vieler ehemahliger singhalesischer Könige. Den Mittelpunkt der Stadt bildet aber ohne Zweifel der Zahntempel. Hier soll der obere linke Eckzahn Buddahs aufbewahrt sein.
Der Tempelbezirk ist seit 1988 Weltkulturerbe der UNESCO. Als Tourist ist Kandy ein Highlight einer jeden Reise, denn es ist die schönste und malerischste Stadt der Insel — ein muss für jeden Besucher.
Sehnswürdigkeiten: Der Zahntempel, Gadaladeniya Tempel, Königlicher Botanischer Garten Peradeniya, Kandy-Dancing, Sightseeing durch die Altstadt.
Die Highlights der Show:
• Traditionelle Kandyan-Tänze: Erleben Sie die eleganten Bewegungen der Tänzer, die die Geschichte von Göttern, Tieren und Natur erzählen.
• Feuertanz: Ein atemberaubender Höhepunkt, bei dem die Tänzer über ein Feuerfeld laufen.
• Trommelmusik: Die rhythmischen Klänge der traditionellen Trommeln sind ein unvergessliches Erlebnis.
• Farbige Kostüme: Die Tänzer tragen prächtige Kostüme, die die Schönheit der sri-lankischen Kultur widerspiegeln.
Der Tempel ist bekannt für seine einzigartige Architektur und die lebendige Atmosphäre während der Festivals. Das jährliche Kataragama-Festival (Esala Perahera) ist eines der größten und farbenfrohesten Festivals in Sri Lanka, mit Prozessionen, Musik und Tanz.
Der Tempel ist auch ein wichtiger Pilgerort, und viele Gläubige kommen hierher, um ihre Gebete zu sprechen und Opfergaben zu bringen. Die Atmosphäre ist sehr spirituell und friedlich.
Die Rafting-Safari Tour dauert ca. 1 Stunde und umfasst eine Strecke von 6 Kilometer.
Highlights der Rafting-Safari:
• Stromschnellen: Erleben Sie die Aufregung von „Virgin’s Breast“, „Killer Falls“, „Butter Crunch“ und „Head Chopper“.
• Sicherheit: Moderne Ausrüstung und eine umfassende Sicherheitsunterweisung.
• Natur: Genießen Sie die atemberaubende Landschaft des Kelani-Flusses und der umliegenden Regenwälder im Hochland.
Ein Highlight ist der Knuckles Peak, der höchste Punkt des Gebirgszugs, mit einer Höhe von etwa 1.863 Meter. Die Aussicht von dort oben ist atemberaubend!
Fazit: Die Knuckles Range Mountains sind ein echtes Paradies zum Wandern und Trekking!
Wir empfehlen den Gipfel am frühen Morgen zum Sonnenaufgang zu besuchen. Ab etwa 10:00 Uhr ziehen oft dichte Wolken und Nebel auf, die die weite Fernsicht über bis zu sieben Provinzen dann versperren.
Der etwa 7 km lange Wanderung führt durch malerische Teeplantagen zum Gipfel. Alternativ geht es ebenfalls per Tuk-Tuk direkt nach oben.
Bei klarem Wetter reicht die Sicht bis zum Hafen von Hambantota an der Südküste und über mehrere große Seen. Oben angekommen sind schöne Fotos und ein atemberaubendes Panorama garantiert.
Die Wanderung dauert etwa 1 Stunde (Hin- und Rückweg) und ist ideal zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Der Little Adam’s Peak ist ein beliebter, leicht zu begehender Berg der wegen seiner ähnlichen Form zum höheren, heiligen Adam’s Peak benannt wurde und jeden mit unglaublichen Panoramablicken über Teeplantagen und Hügel belohnt, ideal für eine kürzere Wanderung.
Matale ist der Mittelpunkt eines bedeutenden Plantagengebietes, in dem Kautschuk, Zimt, Pfeffer, Chilis, Tee, Reis, Gemüse und Kräuter angebaut werden.
Bedingt wird das Gedeihen dieser zahlreichen Anbaufrüchte durch das feucht-tropische Klima und durch die Lage in einem nur im Norden unterbrochenen Gebirgskessel, dem Knuckles Range Gebirge.
Im Zentrum liegt der berühmte hinduistische Tempel Sri Muthumariamman Thevasthaman, dessen farbenprächtiger und reicher Figurenschmuck überaus interessant ist. Des Weiteren befindet sich nördlich von Matale auch der Felsentempel von Aluvihara, der als eine der bedeutendsten Stätten des Buddhismus auf Sri Lanka gilt.
Als sich der König Devanampia Tissa auf der Jagd befand und einen Hirsch verfolgte, stand plötzlich Mahinda vor ihm. Durch ein Gespräch mit ihm wurde er zum Buddhismus bekehrt. Er ließ auf dem Hügel eine große Klosteranlage erbauen, darunter eine Dagoba aus dem 2. Jahrhundert vor Christus.
Der Minneriya-Nationalpark liegt im Norden von Sri Lanka und ist ein wichtiger Lebensraum für viele Wildtiere, darunter:
• Elefanten: Der Park ist bekannt für seine großen Elefantenherden, die hier leben.
• Leoparden: Die Leoparden von Minneriya sind bekannt für ihre Schönheit und ihre Seltenheit.
• Hirsche: Der Park ist auch Heimat von vielen Hirscharten, darunter dem Sri-Lanka-Axis-Hirsch.
• Vögel: Minneriya ist ein Paradies für Vogelbeobachter, mit über 150 Vogelarten, die hier leben.
Der Park ist auch bekannt für seine einzigartige Landschaft, die von trockenen Wäldern bis hin zu feuchten Graslandschaften reicht.
Die imposante Nine Arche Bridge bietet atemberaubende Aussichten und Fotomotive, insbesondere wenn der berühmte Zug über die Brücke fährt.
Tipps:
• Beste Besuchszeit: früh morgens oder während der Zugfahrten.
• Zugzeiten: etwa 6 Fahrten pro Tag, die Zeiten ändern sich jedoch häufig.
• Anfahrt: zu Fuß (ca. 30 Minuten von Ella), oder mit Tuk-Tuk.
Viele Gebäude im englischen Still sind bis heute erhalten geblieben. Nuwara Eliya ist das Zentrum der Bergregion und liegt mitten der Teeanbaugebiete, so ist es umgeben von wunderschönen üppigen Teeplantagen.
Typisch für die Region ist ihre Fruchtbarkeit. Aufgrund des kühlen Klimas wachsen hier Früchte und Gemüsesorten, die sonst nur in gemäßigten Breiten vorkommen. Nuwara Eliya ist deshalb auch ein guter Ort für alle die kühle Abwechslung von den tropischen Stränden suchen.
Sehnswürdigkeiten und Aktivitäten: Besuch auf einer Teeplantage, Führung in einer Teefabrik, Victoria Park, Hindutempel Sita Eliya, Reiten, Golf, Wandern oder Spaziergänge in der Umgebung.
Pasikudah ist ein verstecktes Juwel Sri Lankas, das noch nicht überlaufen ist. Perfekt für einen entspannten Strandurlaub!
Highlights:
• Flaches Wasser: Ideal für Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen.
• Korallenriffe: Ein Paradies für Meeresleben und Unterwasser-Erlebnisse.
• Entspannung: Ruhiger Strand, perfekter Ort zum Chillen und Relaxen.
• Wasser-Sport: Bootstouren, Paddle-Boards und mehr.
Tipps:
• Beste Zeit: Mai bis September (Sonnig, trocken und keine hohen Wellen).
• Unterkunft: Luxus-Resorts und Budget-Unterkünfte verfügbar.
• Essen: Frischer Fisch und lokale Spezialitäten in Strand-Restaurants.
Die Beste Besuchszeit ist zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang mit einer ganz speziellen magischen Atmosphäre und Stimmung.
Highlights:
• Schnorcheln und Tauchen: Entdecken Sie die bunte Unterwasserwelt mit über 100 Korallenarten und ca. 300 Fischarten, Meeresschildkröten und vielen anderen Arten.
Tipps:
• Bootsfahrt: Die Überfahrt von Nilaveli oder Trincomalee dauert etwa 15 Minuten.
• Beste Zeit: Von Mai bis September ist es ideal zum Schnorcheln und Tauchen.
Hier werden Elefantenbabies, die ihre Mutter verloren haben, oder verletzte Elefanten abgeliefert, um sie mit menschlicher Hilfe groß zu ziehen. Heute zählt die so entstandene Herde über 70 Elefanten und ist damit die größte Herde domestizierter Elefanten weltweit.
Der Höhepunkt eines jeden Tages ist, die vielen Dickhäuter bei der morgendlichen Fütterung und dem anschließenden Bad im Fluss zu beobachten. In Pinnawela betreuen ca. 110 Angestellte die Elefanten Herde. Etwa 15.000kg Futter werden täglich benötigt. Das Elefanten-Waisenhaus von Pinnawela wird finanziert aus dem Tourismus und von der Regierung.
Überreste von großen Stupas (singhalesisch „Dagoba“) und Tempeln mit zahlreichen Buddhafiguren sowie von Garten-,Park- und Palastanlagen und diversen Gebäuden einer ausgedehnten Stadt machen die Anlage heute zu einem Hauptanziehungspunkt des Tourismus auf der Insel. In Polonnaruwa sind die Monumente jünger als in Anuradhapura und deshalb auch besser erhalten.
Der Garten liegt in der Nähe von Kandy und ist einer der größten und schönsten botanischen Gärten in Asien.
Der Garten wurde 1821 gegründet und beherbergt über 4.000 verschiedene Pflanzenarten aus aller Welt. Einige der Highlights sind:
• Die Orchideensammlung: Eine der größten und schönsten Orchideensammlungen der Welt!
• Der Bambusgarten: Ein wunderschöner Garten mit verschiedenen Bambusarten.
• Der Palmengarten: Ein imposanter Garten mit einer Vielzahl von Palmenarten.
• Der Gewürzgarten: Ein Garten mit verschiedenen Gewürzpflanzen wie Zimt, Muskatnuss und Pfeffer.
Der Garten ist auch ein beliebter Ort für Spaziergänge und Picknicks. Es gibt viele schattige Wege und Bänke, um sich auszuruhen und einfach die Natur zu genießen.
Einige der besten Spots sind:
• Hikkaduwa: bekannt für seine Korallen und Schildkröten.
• Unawatuna: ein beliebter Spot für Schnorchler und Taucher.
• Mirissa: bekannt für seine Wal- und Delfinbeobachtungen.
• Trincomalee: ein beliebter Spot für Taucher, mit Schiffswracks und Korallenriffen.
Hier können Sie die Schildkröten in verschiedenen Altersstufen sehen und einiges über die Arten (Grüne Meeresschildkröte, Unechte Karettschildkröte, etc.) lernen. Ebenfalls können Sie bei Fütterungen und Auswilderungen dabei sein (je nach Saison).
Tipps:
• Besuche am Besten morgens oder abends, wenn es ruhiger ist.
• Eine kleine Spende ist willkommen um die Arbeit zu unterstützen.
Andere Optionen sind die Turtle Hatchery in Bentota oder Koggala und die Sea Turtle Conservation Society in Hikkaduwa.
Der Aufstieg wird Sie mit jedem Schritt, den man an Höhe dazu gewinnt, mit einem amtemberaubenden 360° Panorama belohnen. Auf fast exact der Hälfte des Aufstieges, warten die wünderschönen Fresken, der Wolkenmädchen. Der Sigiriya Löwenfelsen ist ein “Muss” für jeden Sri Lanka Besucher.
Wer es sich nicht zutraut, die etwa 1.200 Stufen empor und auch wieder hinab steigen zu können, für den bietet sich die Alternative, sich die Antike Gartenanlage am Fuße des Felsens ausgiebig anzusehen. Die mittlerweile restaurierten Lustgärten beherbergen Überreste von Pavillons, einer Klosteranlage und einen Jahrhunderte alten Springbrunnen, der bis heute sprudelt.
Das Gebiet ist berühmt für seine immense Pflanzen- und Tiervielfalt.
Fazit: Für alle Naturliebhaber ist der geführte Besuch mit einem unser Dschungel-Ranger durch den Sinharaja Regenwald ein echtes Hightlight!
• Hikkaduwa: Bekannt für seine starken Wellen, ideal für erfahrene Surfer.
• Unawatuna: Ein beliebter Spot für Anfänger und Intermediate-Surfer.
• Mirissa: Ein ruhiger Spot mit Wellen für alle Niveaus.
• Arugam Bay: Ein Mekka für Surfer, weltweit bekannt für seine langen, rechten Wellen.
Es gibt viele Surf-Schulen und Shops, die Kurse und Ausrüstung anbieten. Die beste Zeit für Surfen in Sri Lanka ist von November bis April an der West- und Südwestküste und von Mai bis September an der Ostküste.
Es lohnt sich auch den in der Nähe gelegenen Felsentempel von Mulkirigala zu besichtigen. Beim Aufstieg kommt man an einer Reihe von natürlichen Höhlen vorbei, mit zahlreichen Wandgemälden und Buddha Statuen.
Etwa 10 km Richtung Matara in Dikwella, befindet sich einer der buntesten buddhistischen Tempel Sri Lankas, der Wewurukannala Vihara. Daneben steht eine der grössten Buddha-Statuen der Insel auf die man hinaufsteigen kann. Von oben hat man eine tolle Aussicht auf die Ebene.
Eine weitere Sehenswürdigkeit: Das Blasloch „Blow Hole“. Durch eine Meeres-Felsspalte schießen Wasserfontänen meterhoch in die Luft. Während der Regenzeit ist dieses Naturschauspiel besonders ausgeprägt zu beobachten.
Unweit von Trincomalee entfernt befindet sich das Naturwunder der Hot Wells: Mehrere Quellen, die trotz räumlicher Nähe völlig unterschiedliche Temperaturen besitzen.
Rundum Trincomalee laden wunderbare einsame Strände zum Baden, Tauchen und Schnorcheln ein. Besonders beliebt bei Touristen wie Einheimischen ist die kleine Nationalpark Insel Pigeon Island mit Korallenstrand, die nur per Boot erreicht und besucht werden kann.
Hier werden die kleinen Elefanten mit einer speziellen Milchmischung gefüttert und erhalten medizinische Betreuung, um sie auf ein Leben in der Wildnis vorzubereiten. Besucher können die Elefanten bei den Fütterungen beobachten.
Fütterungszeiten:
Viermal täglich um 9:00, 12:00, 15:00 und 18:00 Uhr.
Das Transit Home ist ein wichtiger Bestandteil und Beitrag zum Schutz der Elefanten in Sri Lanka, die als gefährdete Art gelten. Durch die Pflege und Freilassung der Elefanten soll die Population wieder gestärkt werden.
Der Nationalpark ist berühmt für seine große Elefanten-Population. Andere Tierarten sind Wasserbüffel, Muntjaks, Mangusten, Axishirsche, Wildschweine und eine kleine Anzahl von Leoparden.
Unabhängig davon, ob Blau- oder Pottwale beobachtet werden konnten, laufen die Boote am Mittag zwischen 11.00 – 13.00 Uhr wieder im Hafen von Mirissa ein.
Fazit: Eine Whale & Dolphin Boot-Safari lohnt sich in jedem Fall und wird nicht so schnell in Vergessenheit geraten.
Der Wilpattu-Nationalpark liegt an der Nordwestküste Sri Lankas und ist ein wichtiger Lebensraum für viele Wildtiere, darunter:
• Leoparden: Der Park ist bekannt für seine unzähligen Leoparden, die hier in ihrer natürlichen Umgebung leben.
• Elefanten: Wilpattu ist auch Heimat von Elefanten, die hier in kleinen Herden leben.
• Hirsche: Der Park ist ein wichtiger Lebensraum für viele Hirscharten, darunter dem Sri-Lanka-Axis-Hirsch.
• Vögel: Wilpattu ist ein Paradies für Vogelbeobachter, mit über 200 Vogelarten.
Der Park ist auch bekannt für seine einzigartige Landschaft, die von trockenen Wäldern bis hin zu feuchten Graslandschaften reicht. Die Willus (natürliche Seen) sind ein Highlight des Parks und bieten eine atemberaubende Aussicht.
Yala bietet verschiedenste Lebensräume, große Teile erinnern an eine afrikanische Savanne, die äußeren Gebiete des Parks hingegen werden von dichtem Monsumwäldern dominert. Yala eignet sich hervorragend für die Beobachtung von wilden Tieren wie z.b dem Leopard, Elefanten,
Lippenbär, Sambarhirsch, Krokodil, Mungo oder den Hanuman Affen. In der Trockenzeit, vom 1. September bis 15. Oktober ist der Park geschlossen.
Tipp: Die beste Zeit um den Nationalpark zu besuchen ist von Dezember bis Juli.
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